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Die 4 Textildruckverfahren kurz erklärt

Zur Bedruckung von Textilien gibt es mehrere Möglichkeiten. Aus diesem Grund wollen wir, deine Experten für Textildruck in Hamburg, dir im Folgenden die vier gängigsten Textildruckverfahren näherbringen, die wir bei Textildruck-Kompetenz verwenden.

Digital Transfer

Der Digital-Transferdruck, auch bekannt als Transferdruckverfahren, funktioniert ähnlich wie der Flexdruck. Im ersten Schritt wird ein beliebiges Motiv auf ein spezielles Transfermaterial gedruckt. Bei Bedarf kann das Druckmotiv anschließend noch konturgeschnitten werden. Mithilfe einer Transferpresse wird das Motiv unter hohem Druck und hoher Temperatur auf das gewünschte Textilstück appliziert. Der digitale Transferdruck ist somit sehr gut für eine einfache und schnelle Bedruckung von Textilien geeignet. Auch Kleinauflagen oder Einzelstücke sind damit preiswert realisierbar.

Digital-Direktdruck

Der Digital-Direktdruck ist die jüngste Technologie der Textildruckverfahren. Mittels Tintenstrahlverfahren auf Basis der Piezotechnologie wird das Druckmotiv direkt auf den Stoff gedruckt. Das Prinzip ist dasselbe wie beim Tintenstrahldrucker zu Hause.

Sollen farbige oder dunkle Textilien bedruckt werden, wird in einem vorgelagerten Druckdurchgang ein weißer Unterdruck gedruckt, damit die Farben auf dieser Basis in einem weiteren Druckdurchgang aufgebracht werden können. In einem letzten Schritt wird das Druckbild mithilfe von Hitze fixiert.

Für den Digital-Direktdruck entstehen keine Einrichtungskosten. Hierdurch können wir auch geringe Stückzahlen sowie personalisierte Motive kostengünstig gestalten. Weiterhin ist der Druck von Halbtönen und Verläufen problemlos möglich.

Siebdruck

Beim Siebdruck wird für jede im Druckbild verwendete Farbe ein eigenes Sieb angefertigt. Für den Druck auf farbigen und dunklen Textilien wird für mehr Farbbrillanz in der Regel vorab ein Druck in weißer Farbe unterlegt. Im Anschluss wird jede Farbe in einem separaten Druckvorgang aufgebracht, indem die Farbe durch das jeweilige Sieb gedrückt wird. Zum Schluss wird das Druckbild mithilfe von Wärme getrocknet und fixiert.

Der Siebdruck ist in erster Linie nur für hohe Auflagen zu empfehlen, da für jedes Motiv und jede Farbe ein neues Sieb erstellt und verwendet werden muss. Hierdurch entstehen bei Folgeaufträgen dafür jedoch keine Folgekosten, da die Siebe nicht erneut hergestellt werden müssen.

Sublimationsdruck

Der Thermosublimationsdruck ist der Exot unter den Textildruckverfahren. Es handelt sich um keinen Druck im klassischen Sinne, da kein Farbauftrag stattfindet. Das macht den Druck sehr haltbar. Allerdings ist dieses Druckverfahren nur mit hellen Polyesterfasern möglich.

Es handelt sich hierbei um ein Transferdruckverfahren. Das bedeutet, dass das Druckbild vorab auf ein Trägermaterial aufgebracht wird. Anschließend wird das Druckbild in einem Thermotransfer auf das Textil übertragen. Hierbei passiert Folgendes: Die Farbe wechselt in den gasförmigen Aggregatzustand. Hierdurch sublimiert sie direkt in die Polyesterfaser hinein und färbt diese ein. Das Druckbild entsteht sozusagen im Gewebe selbst, wodurch der Druck nicht fühlbar ist, da er eins mit den Fasern ist. Der Sublimationsdruck ist daher ideal für Funktionstextilien wie beispielsweise Sportbekleidung, da sich die Eigenschaften des Textils durch den Druck nicht verändern.

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